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Das Angebot für die steuerlich geförderte Rürup Rente haben mit DWS und Deka zwei Fondsgesellschaften ausgebaut. Vor allem Versicherer haben bislang Rürup Verträge angeboten. Aber bei reinen Fondsanlagen können die Steuervorteile ebenso ausgeschöpft werden.
Die einzige Möglichkeit mit Steuervorteilen fürs Alter zu sparen, sind Rürup Verträge für viele Selbstständige. Vom Konzept des Anbieters für die Ansparphase ist die Sicherheit der Fondsanlage abhängig. Die Fondsgesellschaften schließen für den Sparer eine Rentenversicherung für die folgende Rentenphase ab.
Dabei bekommt der Anlieger bei der DWS eine Garantie auf seine Einzahlungen abzüglich Kosten. Die so genannte „DWS BasisRente Premium“ beinhaltet einen Geldmarktfonds als Wertsicherungskomponente und einen Dachfonds als Wertsteigerungskomponente. Umso mehr Geld liegt dabei im Dachfonds, je länger die Restlaufzeit ist. Zwischen dem 60. und dem 80. Lebensjahr kann der Rentenbeginn liegen. Von jeder Einzahlung zieht die DWS als Abschlusskosten 5% ab. Bis zu 0,75% fallen außerdem pro Jahr für das Geld im Geldmarktfonds an, für das Geld im Dachfonds sind dies 1,5% zusätzlich.
Für eine Gebühr von 51,30 € ermöglicht die DWS außerdem den Wechsel zu einem anderen Anbieter.
Viele Renditebewusste, die ihr Geld zuerst in Aktien stecken und später in Anleihen und flüssige Mittel umschichten möchten, bietet die Deka einen Zielfonds an. Den Deka-Zielgarant mit Höchststandsicherung gibt es für Anleger, die das Risiko scheuen. Zwischen dem 60. und 70. Geburtstag dürfen die Anleger dabei den Rentenbeginn fixieren. Wenn die Laufzeit mehr als acht Jahre (Zielgarant) oder neun Jahre (Zielfonds) beträgt, nur dann verlangt die Deka einen Ausgabeaufschlag veranschlagt. Vom kommenden Jahr an soll auch ein Wechsel zu einem anderen Anbieter optional sein.
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